Brennholzunterstand

Brennholzunterstand

Wenn man Holz für den Kamin, den Ofen oder für das Lagefeuer lagern möchte, braucht man einen guten Ort, an welchem man das tun kann. Damit das Holz gut und sicher gelagert wird und bei seiner Verwendung gut und richtig brennt, sollte man es in einem Brennholzunterstand lagern, welcher die perfekten Konditionen für das Brennholz liefert und dieses dort gut und sicher, bis zu seiner Anwendung, gelagert werden kann. Zudem hat man dank eines Brennholzunterstandes immer einen gewissen Vorrat an Brennholz zur Verfügung, auf welches man zurückgreifen kann.

Einen Brennholzunterstand selber bauen

Man kann sich einen Brennholzunterstand selber bauen, wofür jedoch eine Genehmigung benötigt wird, sobald der Brennholzunterstand eine gewisse Größe hat. Dafür sollte man sich immer vorher über die Vorschriften, welche von Ort zu Ort variieren, informieren. Das alleinige Stapeln von Holz braucht jedoch im Regelfall keine Genehmigung.

Die Größe eines Brennholzuntertandes ist wichtig

Man sollte sich immer darüber im Klaren sein, wie viel Holz in dem Brennholzunterstand gelagert werden soll. Anhand dieser Überlegungen ist die Größe des Brennholzunterstandes festzulegen. Zu Bedenken, bei der Größe des Unterstandes ist zudem die Tatsache, dass das Holz, bevor es verwendet werden kann, trocknen muss. Das Trocknen des Holzes dauert einige Monate, weshalb man im Zweifelsfall lieber einen größeren Unterstand wählen sollte.

Bodenkontakt des Holzes mit dem feuchten Boden vermeiden

Damit das Holz gut trocknen kann, ist es wichtig, dass man darauf achtet, dass das Holz nicht in Berührung mit Feuchtigkeit kommt. Dazu kann man robuste Euro-Paletten verwenden. Diese verhindern den Kontakt des Holzes mit dem Boden und der Feuchtigkeit. Diese führt nämlich zu einer schlechten Trocknung und somit einer schlechten Brennbarkeit des Holzes.

Wo sollte ein Brennholzunterstand aufgestellt werden?

Es ist wichtig, dass der Unterstand fest und stabil auf dem Boden steht und nicht bei einem kleinen Unwetter bereits umfällt. Damit der Unterstand auch bei starken und schwierigen Witterungsbedingungen stabil und robust steht, ist es ideal, wenn der Unterstand an einer stabilen und festen Wand aufgestellt wird, welche den Unterstand zusätzlich stützt. Meist ist es nicht notwendig den Unterstand für Brennholz noch zusätzlich am Boden zu befestigen. Denn das hohe Eigengewicht des Brennholzunterstandes sorgt dafür, dass dieser fest und robust steht. Sobald das Holz unter dem Unterstand gelagert wird kommt noch einiges an Gewicht hinzu, weshalb der Unterstand so noch fester und noch robuster auf dem Boden steht. Es kann also gut und gerne auf zusätzliche Pfosten verzichtet werden.

Eine gute Belüftung ist fundamental

Ein Brennholzunterstand sollte zudem gut belüftet werden, da der Wind, welcher durch kleine Spalten in den Unterstand gelangt, dafür sorgt, dass die Feuchtigkeit aus dem Holz verschwindet und dies somit gut getrocknet werden kann. Darauf sollte man besonders achten, wenn man sich den Brennholzunterstand selber baut. Kleine Luftlöcher sind wichtig für ein gut getrocknetes Holz. Denn feuchtes Holz zerfällt und ist unbrauchbar und kann demnach nicht mehr verwendet werden.

Ein fertiger Brennholzunterstand spart viel Arbeit und Zeit

Einen Unterstand für Brennholz selber zu bauen ist sehr aufwändig und man muss viele Dinge, wie die Belüftung, die Größe, das Material und die Unterfläche beachten. Da ist es für viele einfacher, sich einen Brennholzunterstand zu kaufen, welcher garantiert gesetzlichen Bedienungen unterliegt und somit keine Genehmigung brauchen. Zudem sind in den fertigen Brennholzunterständen bereits all die Dinge berücksichtigt worden, welche für einen guten Unterstand wichtig sind. Die fertigen Wände müssen in der Regel nur noch zusammengeschraubt werden.Egal ob fertig oder selber gebaut – ein Brennholzunterstand ist die beste Lösung, um Holz, gut und sicher zu trocknen und zu lagern.

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